2018

Alpencup Endlauf beim MRT-Rosenheim

Am 13. / 14. Oktober fand der 5. und letzte Alpencup für 2018 beim MRT - Rosenheim statt. Diesmal konnten die 1:8 er Elektro als Gastfahrerklasse beim Alpencup außerhalb der Wertung mitfahren. Es waren insgesamt 62 Nennungen in allen Klassen. Für die späte Jahreszeit hatten wir wirklich ein perfektes Wetter. Am Samstag konnten alle Klassen im viertel Stunden Takt trainieren. Auf Grund der vielen Teilnehmer wurde am Samstag Nachmittag schon ein Vorlauf pro Klasse gefahren. Nach den Vorläufen liefen die Vorbereitungen für unsere Abschlussfeier. Mattia und Cotto waren den ganzen Nachmittag damit beschäftigt ein super leckeres Ungarisches Gulasch für alle Teilnehmer zu Zaubern. Es war wirklich super. Die Abschlussfeier der Wahnsinn... Für mich war die Zeit viel zu kurz. Konnte mich gar nicht mit allen Gästen ausreichend unterhalten. Am Sonntag war diesmal schon um 8.00 Uhr Fahrerbesprechung. Von 8.15 Uhr bis 9.00 Uhr freies Training. Danach wurden dann noch die 2 Vorläufe der einzelnen Klassen gefahren. Nach einer kurzen Pause ging es dann auch gleich mit den Halbfinal Läufen weiter. Nach der Mittagspause dann Finale der einzelnen Klassen. Leider konnte ich persönlich kein einziges Finale verfolgen. Die Vorbereitung der Siegerehrung und der Meisterschaftsauswertung nahmen ziemlich viel Zeit in Anspruch. Und es waren ja auch jede Menge Gäste und Zuschauer da, die interessiert Fragen stellten. Einfach der Wahnsinn unser Endlauf. Der MRT – Rosenheim hat eine super Klasse Veranstaltung abgeliefert. Ich kann mich nur bei allen Helfern herzlichst bedanken. Ich freue mich schon auf die kommende Alpencup Saison. Euer Berni

 

Rennbericht 4. Alpencup beim SFMAV Salzburg

Am 15. / 16. September fand unser 4. Alpencuplauf beim SFMAV Salzburg statt. Die Wettervorhersage war wirklich super für das Wochenende. Wir hatten insgesamt 45 Nennungen in allen Klassen. Davon sind uns immerhin 44 Starter geblieben. In der Klasse 1:8 Verbrenner waren es 10 Starter. Bei den 1:10 Verbrenner waren es auch 10, bei der Klasse 1:5 Verbrenner 13 Starter und in der Klasse 1:10 Formel E waren es 11 Starter. Also wirklich ein super Starterfeld. Da bin ich schon richtig gespannt, ob wir bei unserem Endlauf in Rosenheim vielleicht das Starterfeld toppen können. Am Samstag gegen 8.00 Uhr waren schon gut die Hälfte der Fahrer im Fahrerlager unterwegs. Der SFMAV hatte die Rennstrecke wieder einmal perfekt für unser Wochenende in Schuss gebracht. Leider war es am Vormittag leicht feucht auf der Bahn. Somit konnten alle nur bedingt trainieren. Aber ab Mittag kam dann mehr und mehr die Sonne durch und die Temperatur stieg an. Also konnten alle noch den ganzen Nachmittag in getrennten Klassen trainieren. Der Trainingssamstag wurde wie auf jeden Alpencuplauf mit einem großen Grillabend beendet. Diesmal komplett vom SFMAV organisiert. Vielen Dank dafür. Am Sonntag gegen 8.45 Uhr hatten wir wie immer unsere Fahrerbesprechung. Im Anschluss ab 9.00 Uhr fingen dann auch schon die Vorläufe der einzelnen Klassen an. Nach den 3 Vorläufen in jeder Klasse, hatten die 1:5er bei 13 Startern zwei Halbfinale nach der Mittagspause. Da konnten sich jeweils die ersten fünf ins Finale hoch fahren. Die Klasse 1:10 Formel durften gleich das erste Finale Starten. 15 Minuten lang wurden um die ersten Plätze gekämpft. Auf Platz 3 schaffte es Markus Reimair vom AMC Tirol. Die zwei Salzburger Strasser und Fries kämpften beide um den ersten Platz. Stefan Strasser konnte sich aber den ersten Platz mit 2 Runden Vorsprung vor Andreas Fries sichern. Nach einer kurzen Pause startete gleich das Finale der Klasse 1:10 Verbrenner. Leider konnten 3 Starter durch technische Probleme an ihrem Fahrzeug, das 30 minütige Rennen nicht durchfahren. Um die ersten 3 Plätze kämpften Wuntschek, Strangis und Dellacher. Christian Wuntschek vom AMC Tirol fuhr mit 96 Runden sicher auf Platz 1 dicht gefolgt mit 95 Runden auf Platz 2 Alessandro Strangis vom MRT Rosenheim. Manuel Dellacher vom AMC Nußdorf-Debant. sicherte sich den 3. Platz. Wieder nach einer kurzen Pause dann das Finale der Klasse 1:5. Auch bei diesem Finale gab es leider Probleme bei manchen Fahrzeugen. Selmeier, Brunner, Bärthel und Stärk mussten das Rennen durch Probleme an ihren Fahrzeugen leider vorzeitig beenden. Bei 10 Starter blieben dann nur noch 6 übrig. Kurz vor Schluß mussten dann leider wieder 2 Fahrzeuge in die Box. Kraller und Tannek ist glaube ich das Benzin ausgegangen..... Wölk und Rausch kämpften um Platz 3. Da hatte ich mal wieder richtig Glück. In der selben Rennrunde konnte ich dann den 3. Platz mit nach Hause nehmen. Um die ersten Plätze kämpften Strasser und Unterfurtner. Christian Unterfurtner vom MRT-Rosenheim konnte sich den ersten Platz sichern. Auf Platz 2 vom SFMAV Salzburg Stefan Strasser. Das letzte Finale dann von unserer Königsklasse, den 1:8 er. Auch in diesem Finale hatten einige Fahrer Probleme mit ihren Fahrzeugen. Leider auch wirklich schnelle wie Bieniek und Kapferer. Die zwei hätte ich gerne im Finale mit unserem Kammerlander Rainer gesehen. Der wird ja auch immer schneller.... Kammerlander Rainer vom AMC-Tirol konnte sich mit einem super Vorsprung den 1. Platz sichern. Um Platz 2 und 3 in der selben Rennrunde, kämpften Ruepp und Sonderegger. Michael Ruepp vom AMC-Tirol setzte sich dann doch durch und fuhr auf den 2. Platz dicht gefolgt von Patrick Sonderegger vom MRTE. Also das war mal wieder ein wirklich schönes Rennwochenende auf der Bahn des SFMAV Salzburg. Vielen Dank an Baumann Andreas für die perfekte Zeitnehmung, Johann Strasser und Lubi für das super Essen und an alle Helfer des SFMAV, die diese Veranstaltung auf die Beine gestellt haben.

Rennbericht 3. Alpencup AMC-Nussdorf-Debant

Am 21. / 22. Juli fand unser 3. Alpencuplauf beim AMC Nussdorf-Debant statt. Die Wettervorhersage für das Wochenende war REGEN. Aber trotz des schlechten Wetters hatten wir immerhin 36 Nennungen in allen Klassen. 8 Starter bei den Formel E, 7 Starter in der Klasse 1:10 Verbrenner, 10 Starter bei den 1:8 und 11 Starter in der Klasse 1:5. Am Samstag gegen 8.00 Uhr bei leichtem Regen ging es dann auch schon los. Die ersten Teilnehmer sind mit ihren Regenautos gleich auf die Strecke um zu trainieren. Das Wetter wurde aber besser und die Strecke trocknete schnell ab, so das alle noch am Vormittag auf die Bahn konnten. An diesem Wochenende wurde die Bahn sogar zwei mal vom AMC-Nussdorf-Debant mit Zuckerwasser gespritzt. Da war dann auf einmal viel Grip und Spaß auf der geilen Strecke. Ab 13.00 Uhr wurden die Klassen für das Training aufgeteilt. Jeder konnte somit 15 min. pro Stunde trainieren. Zum Glück war das Wetter auf unserer Seite. Erst spät am Abend fing es wieder an zu regnen. Wegen der schlechten Wettervorhersage, fing die Fahrerbesprechung am Sonntag schon um halb neun an. Es sollte am Nachmittag Regen geben. Die ersten Vorläufe der Klassen fanden auf der noch nassen Bahn statt. Aber die 2. und 3. Vorläufe konnten dann auf einer trockenen Bahn gefahren werden. Dazwischen wurde die Bahn nochmal mit Zuckerwasser aufgespritzt. Somit war der Spaßfaktor auf jeden Fall gegeben. Vor der Mittagspause wurde dann schon das Finale der Klasse 1:10 Formel E gefahren. Brandlhuber, Reimair und Strasser kämpften bis zum Schluß um Platz 3. Alle in der selben Runde. Johann Strasser konnte sich den 3. Platz mit einem kleinen Vorsprung aber doch noch sichern. Stefan Strasser und Andreas Fries kämpften um Platz 1. Stefan konnte sich mit einer Runde Vorsprung den 1. Platz sichern. Pünktlich zur Mittagspause fing es dann auch noch kurz zum Regnen an. So das wir das nächste Finale der Klasse 1:10 um zwanzig Minuten verschieben mussten. Die Strecke trocknete aber zügig ab, so das auch dieses Finale im trockenen gefahren werden konnte. Leider hatten Groder, Reimair und Bieniek Probleme mit ihren Fahrzeugen und konnten das Finale nicht bis zum Ende fahren. Der Rosenheimer Alesandro Strangis konnte sich vor Werner Pirchner den 3. Platz sichern. Super spannend war der Kampf um die ersten beiden Plätze. Wuntschek und Dellacher kämpften bis zum Schluß abwechselnd an der Führung. Manuel Dellacher vom AMC-Nussdorf-Debant konnte sich aber doch durchsetzen und fuhr auf Platz 1. Dicht gefolgt auf Platz 2 Christian Wuntschek vom AMC-Tirol. Nach einer kurzen Pause startete das Finale der Klasse 1:5. Zum ersten mal konnten zwei Fahrer vom MAC-Amstetten mit ihren Minis mitfahren. Mario Wölk vom MRT-Rosenheim musste leider schon in der Vorbereitungszeit durch technische Probleme das Finale verlassen. Aber auch der Salzburger Kraller und der Rosenheimer Tannek mussten bei der Hälfte der Rennzeit das Finale verlassen. Tannek wurde in einem Unfall verwickelt und Kraller hatte technische Probleme an seinem Fahrzeug. Franz Blessberger vom MAC-Amstetten und Bernhard Rausch vom MRT-Rosenheim kämpften um den 3. Platz. Ich konnte zum Glück dann den 3. Platz mit nach Hause nehmen. Auf Platz 1 der Salzburger Stefan Strasser und auf Platz 2 Harald Reitprecht vom MAC-Amstetten. Nach einer kurzen Pause, dann das Finale der Königsklasse, die 1:8 er Verbrenner. Auch in diesem Finale hatten gleich mehrere Fahrer Probleme mit ihren Fahrzeugen. So konnten Ruepp, Ferrari, Kapferer und Kammerlander das Finale nicht bis zum Ende durch fahren. Helmut Andergassen vom MCC Bozen konnte sich vor Domenico Strangis vom MRT-Rosenheim den 3. Platz sichern. Platz 2 sicherte sich Rene Sonderegger vom MRT-Eschen. Auf Platz 1 der Rosenheimer Tobias Bieniek. Ich muss schon sagen, das war mal wieder ein super schönes Rennwochenende. Der AMC-Nussdorf-Debant hat sich mal wieder von seiner besten Seite gezeigt. Die Strecke, Verpflegung, Organisation.... Einfach alles war Perfekt. Vielen Dank an die Familie Zeiler und an allen Helfern die diese Veranstaltung möglich gemacht haben. Da kann man sich ja nur auf den Dolomitenpokal Ende August freuen.

Rennbericht 2. Alpencup Mattarello

Am 16. / 17. Juni fand unser 2. Alpencuplauf beim MCC Bozen in Mattarello statt. Die Wettervorhersage und die 37 Nennungen waren perfekt für das Rennwochenende. Leider sind uns nur 34 Starter von den Nennungen geblieben, aber immerhin 10 Starter mehr wie im letzten Jahr.

In der Klasse 1:8 Verbrenner waren es 13 Starter. Bei den 1:10 Verbrenner waren es 6 bei der Klasse 1:5 Verbrenner waren es 9 Starter und in der Klasse 1:10 Formel E waren es auch 6 Starter. Also für Mattarello schon nicht schlecht. Am Samstag gegen 8.00 Uhr waren schon gut die Hälfte der Fahrer im Fahrerlager unterwegs. Der MCC Bozen hatte die Rennstrecke wieder ein mal perfekt in Schuss gebracht. Es wurde sogar mit Zuckerwasser aufgesprizt. Jeder der schon einmal auf der super geilen Bahn gefahren ist, weiß auch das diese ziemlich staubig, rutschig und anspruchsvoll ist. Trotzdem scheuen unsere Gastgeber aus Italien, wie jedes Jahr, keine Mühen das Wochenende so perfekt wie möglich zu machen. Den ganzen Tag wurde bei ca. 28 Grad fleißig trainiert. Der Kiosk des MCC Bozen versorgte uns das ganze Wochenende mit kühlen Getränken und wieder einmal mit Weißwürste aus Bayern. Also wirklich Klasse. Der Trainingssamstag wurde wie auf jeden Alpencuplauf mit einem großen Grillabend beendet. Aber leider nicht mit allen Teilnehmern, da einige im Hotel die Nacht verbringen.

Am Sonntag gegen 8.45 Uhr hatten wir wie immer unsere Fahrerbesprechung. Im Anschluss ab 9.00 Uhr fingen dann auch schon die Vorläufe der einzelnen Klassen an. Nach den 3 Vorläufen in jeder Klasse, hatten die 1:8er bei 13 Startern zwei Halbfinale vor der Mittagspause. Da konnten sich jeweils die ersten fünf ins Finale hoch fahren.

Wieder einmal pünktlich zur Mittagspause versorgte uns der Kiosk des MCC Bozen mit kalten Getränken und super leckerer italienischer Pasta.

Nach der Pause ging es dann auch gleich weiter mit den Finalläufen. Die Klasse 1:10 Formel durften gleich das erste Finale Starten. 15 Minuten lang wurden um die ersten Plätze gekämpft. Auf Platz 3 schaffte es Markus Reimair vom AMC Tirol. Die zwei Salzburger Strasser und Fries kämpften beide um den ersten Platz. Stefan Strasser konnte sich aber den ersten Platz mit etwas Vorsprung aber in der selben Runde wie Andreas Fries sichern. Nach einer kurzen Pause startete gleich das Finale der Klasse 1:10 Verbrenner. Leider hatten 3 der 6 Starter Probleme mit ihren Fahrzeugen und konnten so das 30 minütige Finale nicht durch fahren. Um die ersten 3 Plätze kämpften Wuntschek, Dellacher und Strangis. Christian Wuntschek vom AMC Tirol fuhr mit 65 Runden sicher auf Platz 1 dicht gefolgt mit 64 Runden auf Platz 2 Manuel Dellacher vom AMC Nußdorf-Debant. Alessandro Strangis vom MRT Rosenheim sicherte sich den 3. Platz. Wieder nach einer kurzen Pause dann das Finale der Klasse 1:5. Auch bei diesem Finale gab es leider Probleme bei manchen Fahrzeugen. Eugenio Antoniani konnte durch ein Vorderachsproblem erst gar nicht an den Start gehen. Doppio, Brunner, Penasa und Strasser mussten auch das Rennen durch Probleme an ihren Fahrzeugen leider vorzeitig beenden. Bei 9 Starter blieben dann nur noch 4 übrig. Candussi, Woelk, Hoffmann und Rausch kämpften um die ersten Plätze. Ich konnte mich mit einer Runde Vorsprung auf Platz 1 setzen, dicht gefolgt von Ruppert Hoffmann auf Platz 2 und Mario Woelk auf Platz 3.

Das letzte Finale dann von unserer Königsklasse, den 1:8 er. Auch in diesem Finale hatten einige Fahrer Probleme mit ihren Fahrzeugen. Zanchetta, Ferrari, Silvestri, Grossgasteiger, Kammerlander und Sonderegger konnten das Finale nicht zu ende Fahren. Brian Poliseno vom MCC Bozen konnte sich mit einem Mega Vorsprung den 1. Platz sichern. Gerhard Kapferer vom AMC Tirol fuhr sicher auf den 2. Platz und Helmut Andergassen vom MCC Bozen fuhr auf den 3. Platz.

Also das war wieder mal ein wirklich schönes heißes Rennwochenende auf der schönen Bahn in Mattarello. Keiner darf vergessen was unsere italienischen Freunde immer wieder auf die Beine stellen um diese Veranstaltung durchführen zu können. Vielen Dank an den MCC Bozen. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr in Mattarello.

Alpencup Eröffnunglauf beim AMC-Tirol

Am 19. / 20. Mai fand unser Eröffnungslauf beim AMC Tirol in Kematen statt. Die Wettervorhersage für das Wochenende und natürlich die Bahn, waren nahezu Perfekt. Der AMC Tirol hat die Bahn vor kurzem professionell mit einer Hochdruckschmutzfräse reinigen lassen. Wirklich super Grip für alle Klassen. Wir hatten insgesamt 46 Nennungen. Davon waren am Samstag schon fast alle fleißig am trainieren. Leider konnte ich persönlich erst am Sonntag gegen 7.00 Uhr vor Ort sein. (Wirklich schade) Am Sonntag war von 8.00 bis 8.45 freies Training. Nach der Fahrerbesprechung von Gerhard Kapferer um 9.00 ging es dann schon mit den ersten Vorläufen der einzelnen Klassen los. Zwischen den Vorläufen der Klasse 1:10 Formel E und der Klasse 1:10 waren 10 Minuten Pause, damit sich die Doppelstarter der Klassen besser vorbereiten konnten. Vor der Mittagspause wurden die beiden Halbfinale der Klassen 1:5 und 1:8 ausgefahren. Die jeweils ersten 5 Plätze konnten sich ins Finale hoch fahren. Die Halbfinale waren wirklich sehr schön und spannend anzusehen. In der Mittagspause hat uns wie jedes Jahr der Kiosk des AMC Tirol mit leckeren Essen und Getränken verwöhnt. Wirklich Klasse, Danke.

Das erste Finale nach der Pause durften unsere 1:10 Formel Starter austragen. Stefan Strasser konnte sich ganz locker den 1. Platz mit 38 Runden sichern. Dicht gefolgt von Andreas Fries auf Platz 2. Der Tiroler Michael Ruepp eroberte sich den 3. Platz.

Im Anschluss durften auch gleich die 11 Starter der Klasse 1:10 Verbrenner ins Finale starten. Ein spannendes Rennen um die ersten Plätze. Leider hatten einige Fahrer Probleme mit ihren Fahrzeugen wie z.b. Kammerlander Rainer vom AMC-Tirol der durch einen Defekt gar nicht erst Starten konnte. Aber auch Groder, Bieniek, Reimair und Strangis konnten leider das Finale nicht bis zum Schluß fahren. Immerhin 6 von 11 Starter kamen ins Ziel. Um Platz 3 kämpften Wuntschek und Dellacher. Wobei sich Manuel Dellacher vom AMC-Nußdorf Debant durchsetzen konnte und den 3. Platz mit nach Hause nahm. Die ersten beiden Plätze waren von Scherer und Pirchner heiß umkämpft. Scherer Niclas vom MRTE konnte aber dann sicher auf Platz 1 mit 89 Runden fahren. Auf Platz 2 Werner Pirchner vom AMC-Tirol.

Das Finale der Klasse 1:5 fing eigentlich ganz gut an. Die Streckenbedingungen für die Großmodelle waren ja wirklich Perfekt. Sollte auch ein spannendes Rennen werden. Wir hatten einige Neulinge mit in der Klasse, die zum ersten mal bei unserem Alpencup mitgefahren sind. Aber alle waren ziemlich Zügig unterwegs. Leider gab es nach 15 min. Rennzeit ein technisches Problem. Die Zeitnahme viel komplett aus. Das Rennen musste gestoppt werden. Nach einer kurzen Pause, entschieden sich Fahrer und Rennleiter auf die Wertung zum Rennabbruch. Sonst hätte das Rennen neu gestartet werden müssen. Somit war der Salzburger Strasser auf Platz 1 und die Rosenheimer Candussi und Wölk auf Platz 2 und 3. Das Rennen wäre bestimmt noch interessant gewesen.

Zum Schluss natürlich unsere Königsklasse. Die 10 Starter der 1:8 er durften sich auf ein sehr spannendes Finale freuen. In dieser Klasse war jeder in den Vorläufen wirklich super schnell unterwegs. Kapferer konnte sich durch eine Beschädigung am Fahrzeug leider nicht in den ersten Plätzen halten. Moller konnte sich vor Klammsteiner den 3. Platz sichern. Der Fight um die ersten beiden Plätzen war absolut spannend. Mehrmals gab es Führungswechsel zwischen Bieniek und Scherer. Tobias Bieniek vom MRT Rosenheim konnte sich mit 96 Runden den 1. Platz erobern. Dicht gefolgt und in der selben Runde Rudi Scherer vom MRTE.

Ich muss sagen es war ein super Eröffnungsrennen für die Saison. Der AMC-Tirol hat sich mal wieder von seiner besten Seite gezeigt. Alles war perfekt Organisiert. Vielen Dank dafür. Da freu ich mich schon auf den Tiroler Adler am 23. / 24. Juni auf der super geilen Bahn.

2017

Alpencup Endlauf beim AMC Tirol

Am 16./17. September fand unser letzter Alpencuplauf in diesem Jahr beim AMC Tirol statt. Wir hatten stolze 47 Teilnehmer auf der Liste stehen. Leider war aber die Wettervorhersage für das Wochenende nicht so schön wie unsere Nennungen. Am Samstag gegen 8.00 Uhr bin ich am Tirolring in Kematen angekommen. Aber trotz dem regnerischen Wetter, sind schon einige Fahrer am Freitag angereist und waren dann schon am Samstag früh aktiv im Fahrerlager unterwegs. Da die Bahn naß war und der Regen nicht nachließ, hatte ich mich entschlossen mein Regenauto auszupacken um ein wenig zu trainieren. Ich war aber nicht der einzigste. Wir haben ja zum Glück den sogenannten harten Kern, die auch bei Regen ihre Fahrzeuge bewegen wollen. Am Nachmittag ließ der Regen dann endlich nach und die Bahn trocknete ab. Kaum war die Bahn trocken, wollten natürlich alle gleich ein wenig trainieren. Leider nur für knapp 2 Stunden und dann öffneten sich die Wolken wieder. Naja, gegen das Wetter können wir wohl nichts machen. Aber einen schönen Abschluss für den Samstag war dann der Grillabend der von unserem Kammerlander Rainer und den AMC Tirol organisiert wurde. Hier nochmal ein Dankeschön.....

Am Sonntag gegen halb neun waren dann auch schon ziemlich alle Fahrer da. Von den 47 genannten Teilnehmern sind uns 37 Starter übrig geblieben. Auch hier muss ich ein großes Lob und Dankeschön aussprechen, an alle, die trotz des schlechten Wetters auch am Sonntag noch da waren. Nach einer kurzen Fahrerbesprechung war klar, das alle Klassen bis auf die Klasse 1:8 trotz dem Regen an den Start gingen. Laut unserem Reglement müssen ja mindestens 3 Fahrer an den Start gehen um das Rennen in der jeweiligen Klasse zu starten. Es waren in der Klasse 1:10 immerhin 5 Fahrer, in der Klasse Formel E waren es 3 Fahrer und in der Klasse 1:5 stolze 10 Fahrer die bei Regen ihr Auto auf die Bahn scheuchten. Um neun wurden dann die ersten Vorläufe gestartet. In jeder Klasse war es, natürlich durch den Regen, absolut unmöglich die Fahrzeuge ohne rutschen und drehen über die Bahn zu steuern. Jeder feilte zwischen den Vorläufen noch an dem passendem Regensetup. Vor der Mittagspause waren die Finalläufe der Klasse Formel E und der Klasse 1:10.

Das letzte Finale, das der Klasse 1:5 sollte dann gegen 13.00 Uhr gefahren werden. Bei den Formel E Fahrern konnte sich Michael Ruepp auf Platz drei fahren, dicht gefolgt von Andreas Fries auf Platz zwei. Markus Reimair vom AMC Tirol konnte sich den ersten Platz sichern, natürlich auch mit der schnellsten Rennrunde. Bei der Klasse 1:10 ging es dann schon ein bischen besser und schneller. Alle Fahrer kämpften bis zum Schluß um den Sieg. Auf Platz 5 fuhr Domenico Strangis, Platz 4 ging an Alessandro Strangis. Manuel Dellacher vom AMC Nußdorf Debant konnte sich den 3. Platz sichern. Christian Wuntschek und Rainer Kammerlander vom AMC Tirol kämpften das ganze Rennen über um den ersten Platz. Christian Wuntschek konnte sich dann doch durchsetzen und fuhr auf den ersten Platz. Komisch irgendwie, aber kurz vor der Mittagspause hörte es dann doch noch zu regen auf. Langsam aber sicher trocknete die Bahn ab. Also wohl ein trocken Rennen für die 10 Fahrer der Klasse 1:5. Schnell packte ich mein Regenauto auf die Seite und holte meinen Richtiges Fahrzeug. Alle hofften auf ein trocken Rennen. Nach einer kurzen Besprechung wurde das Rennen um eine viertel Stunde verschoben. Perfekt dachte ich mir, da war die Bahn trocken aber doch schwierig zu fahren ohne Grip. Da es ja auch um die Punkte der Meisterschaft ging, gaben alle Fahrer alles. Ein super spannendes Rennen. Platz 10 ging an Franz Kraller, Platz 9 an Wolfgang Candussi, Platz 8 an unseren Neuling Mario Wölk, Platz 7 an Rupert Hoffmann, Platz 6 an Eugenio Antoniani, Platz 5 an Selmeier Alfred. Dann noch ein bischen spannender. Rolf Tannek und Bernhard Rausch kämpften um den 3. Platz. Ich konnte mich dann doch mit 2 Runden Vorsprung durchsetzen und den Platz 3 mit nach Hause nehmen. Und der Höhepunkt war der Kampf um Platz 1 von Christian Unterfurtner und Stefan Strasser. Beide das ganze Rennen über in der selben Runde. Wirklich Hammer gewesen. Christian Unterfurtner konnte sich durchsetzen und fuhr sicher auf den ersten Platz.

Also es war trotz des schlechten Wetters mal wieder ein super schönes Rennwochenende, perfekt Organisiert vom AMC Tirol. Ich freu mich schon auf nächstes Jahr.

Aber ich muss noch DANKESCHÖN sagen und zwar an Edi und Gerhard die uns das ganze Wochenende mit Essen und Getränke versorgt haben. An Rainer Kammerlander für den Grillabend am Samstag. An Andreas Baumgartner für die Zeitnahme ( Ich kenne keinen besseren Kommentator). An meinen persönlichen Alpencupfotografen Johann Strasser und an Wolfgang Candussi der für mich die Alpencupseite auf Facebook pflegt. Und vor allem, an alle die für unsere Internetseite gespendet haben. Wir haben insgesamt 245,20 € zusammengebracht. Das heißt 2018 und 2019 ist unsere Alpencup-rc.de Homepage gesichert. Danke, ihr seid alle super. Ich freu mich schon auf unseren Alpencup 2018.

Rennbericht 4. Alpencup Mattarello

Am 22. / 23. Juli fand unser 4. Alpencuplauf beim MCC Bozen auf der super genialen Bahn in Mattarello statt. Leider waren es nur insgesamt 27 Nennungen. 4 Teilnehmer in der Klasse Formel E, 5 Teilnehmer in der Klasse 1:10, 7 Teilnehmer in der Klasse 1:5 und 11 Teilnehmer in der Klasse 1:8. Trotz der weiten Anreise für einige Teilnehmer, war am Samstag gegen 10.00 Uhr das Fahrerlager schon voll. Das Wetter war der Hammer. Bei ca. 35 Grad und strahlendem Sonnenschein konnten wir alle bis spät am Abend trainieren und unsere Autos für den kommenden Renntag auf die Bahn einstellen. Der Kiosk des MCC Bozen versorgte uns den ganzen Tag mit gekühlten Getränken. Das Beste aber war, es gab Weißwürste mit Laugenstangen :-) und das in Italien. Also wieder mal perfekt Organisiert vom MCC Bozen. Der Trainingstag wurde dann wieder von einigen Fahrern mit einem schönem Grillabend abgeschlossen. Am Sonntag dann , war von 8.00 bis 8.45 freies Training. Nach der Fahrerbesprechung um 9.00 ging es dann schon mit den ersten Vorläufen der einzelnen Klassen los. Zwischen den Vorläufen der Klasse 1:10 Formel E und der Klasse 1:10 waren 15 Minuten Pause, damit sich die Doppelstarter der Klassen besser vorbereiten konnten. Die Temperatur stieg von Stunde zu Stunde an. Ein Kampf für Material und den Fahrern. Pünktlich zur Mittagspause hatten wir dann ca 36 Grad. Wieder gab es vom MCC Bozen leckeres aus dem Kiosk. Und natürlich schön gekühlte Getränke. Der erste Finallauf der Klasse 1:10 Formel war eher Ruhig. Strasser Stefan konnte sich den ersten Platz erobern mit 25 Runden vor Kammerlander Rainer und vor Fries Andreas. Zweiter Finallauf dann in der Klasse 1:10. Der war dann doch etwas spannender. Strangis Alessandro und Wuntschek Christian kämpften bis zur letzten Minute um die Führung. Alessandro Strangis konnte sich dann doch noch den ersten Platz holen. Aber ganz knapp dahinter dann Wuntschek Christian vor Kammerlander Rainer. Nach einer kurzen Pause ging es dann schon mit dem Finallauf der Klasse 1:5 weiter. Nochmal etwas spannender bei 7 Startern. Nach 6 Minuten dann der erste Ausfall von Bernhard Rausch, Motor überhitzt. Nach 10 Minuten der zweite Ausfall von Zanarotti Luca und kurz darauf der dritte Ausfall von Candussi Wolfgang. Die letzten 4 Starter konnten trotz der Hitze ihr Rennen beenden. Strasser Stefan fuhr sicher auf den ersten Platz. Dicht gefolgt von Hoffmann Rupert und Unterfurtner Christian. Zum Abschluß wie immer die Königsklasse. Verdammt Spannend das Rennen. Bei immerhin 11 Starter. Aber auch bei diesem Finallauf gab es einige Ausfälle. Ich denke das auch die hohen Temperaturen eine Rolle spielten. Nach kurzer Rennzeit waren von den 11 Startern dann nur noch 5 auf der Bahn. Paunovic Lubi konnte sich auf den ersten Platz fahren mit 74 Runden. Kapferer Gerhard mit 71 Runden auf Platz zwei. Mit 69 Runden auf Platz drei dann Andergassen Helmut. Es war trotz der Hitze ein super schönes Rennwochenende mit super Leuten. Nochmal ein großes Lob an den MCC Bozen. Aber auch ein großes Lob und ein Dankeschön an unseren Alpencupfotografen Strasser Johann. Super Fotos. Die Organisation war wirklich mehr als Perfekt. Viele werden sich schon auf nächstes Jahr freuen, um auf der wirklich super geilen Bahn in Mattarello fahren zu dürfen.

Rennbericht 3. Alpencup Lienz

Am 03./04. Juni fand unser 3. Alpencuplauf beim AMC-Nußdorf-Debant in Lienz statt. Wir hatten stolze 39 Teilnehmer. Davon 7 Starter in der Klasse 1:10, 13 Starter in der Klasse 1:5, 12 Starter in der Klasse 1:8 und 7 Starter in der Klasse Formel 1:10.

Als ich am Samstag gegen 10.00 Uhr auf der Bahn angekommen war, herrschte schon reges Treiben im Fahrerlager und es wurde fleißig trainiert. Die Bahn, das Wetter und vor allem die perfekte Organisation der Familie Zeiler waren Unschlagbar. Schon ab 11.00 Uhr begann das gezeitete Training. Bis ca. 18.00 Uhr konnten dann alle Klassen mit ihrem Fahrzeug trainieren. Ein kurzer Regenschauer am Abend hielt uns aber nicht auf, den Tag mit einem schönen gegrillten Fleisch ausklingen zu lassen.

Am Sonntag ab 7.00 Uhr trafen dann nach und nach die Teilnehmer ein und das Fahrerlager füllte sich wieder. Das Wetter war zwar bewölkt aber trocken. Pünktlich um 9.00 Uhr war unsere Fahrerbesprechung, so das um 9.15 Uhr die ersten Vorläufe starteten. In der Klasse 1:5 und 1:8 gab es diesmal 4 direkt Qualifizierte und jeweils ein Halbfinale wo die ersten 6 Fahrer ins Finale aufsteigen konnten. Vor der Mittagspause waren dann alle Vorläufe abgeschlossen. Ach ja es gab Mittag natürlich wieder leckere Speisen vom Grill und kalte Getränke. Nach der Mittagspause startete gleich das erste Halbfinale der Klasse 1:5 und im Anschluß das der Klasse 1:10. Dann auch schon der erste Finallauf der Klasse Formel 1 Elektro. Fleischmann Markus konnte sich den ersten Platz vor Strasser Stefan und vor Fries Andreas erobern. In der Klasse 1:5 konnte sich Unterfurtner Christian sofort an die Spitze setzen und fuhr sicher mit einer Runde vorsprung zu Strasser Stefan auf den ersten Platz. Auf Platz zwei Strasser Stefan und Platz drei Hofmann Rupert.

In der Klasse 1:10 fuhr Wuntschek Christian mit 110 Runden auf Platz eins, dicht gefolgt mit 109 Runden von Bieniek Christoph auf Platz zwei und 106 Runden von Kammerlander Rainer auf Platz drei. Das Finale der Klasse 1:8 wäre mal wieder ein Highlight geworden zwischen Paunovic Ljubischa und Bieniek Tobias. Zwei Top Fahrer die sich ja gar nichts schenken. Leider pünktlich zum Start fing es an zu Regnen. Nach etwa 5 Runden dann der Rennabbruch. Schade, so manch einer hätte das Finale gerne gesehen. Gewertet wurde dann nach Vorlauf. Bestimmt hält das Wetter beim nächsten Lauf in Mattarello.

Aber ich muss sagen ein wirklich tolles Rennwochenende. Danke an die Familie Zeiler.... Super Organisiert. Freue mich schon Ende August auf den Dolomitenpokal beim AMC-Nußdorf-Debant

Rennbericht 2. Alpencup Salzburg

Am Samstag ab 8.00 Uhr bei herrlichstem Wetter füllte sich nach und nach das Fahrerlager. Immerhin hatten wir 33 Nennungen. Ab 9.00 Uhr wurden die ersten Motoren zum Training an geschmissen. Anfangs war die Strecke noch etwas Rutschig aber nach einer kurzen Behandlung mit Zuckerwasser ging es dann immer besser. Aber nicht alleine das Zuckerwasser, sondern auch die Temperatur war ausschlaggebend für einen Erfolgreichen Trainingstag mit immer mehr Grip auf der Bahn.

Die Wettervorhersage für Sonntag ließ zu Wünschen übrig. Grau und Kühl war es um 8.45 Uhr zur Fahrerbesprechung. Aber immerhin trocken. Der erste Vorlauf pro Klasse wurde dann bei schwierigen Bedingungen absolviert. Zeit um das Fahrzeug nochmals auf die doch Kalte Bahn einzustellen war nicht da. Also alle drei Vorläufe doch etwas schwierig zu fahren. Vor der Mittagspause gleich der Start des Finallaufes der 1:10 Elektro- F1. Franz Birnleiter fuhr den 1. Platz ein. Dicht gefolgt von Gerhard Kandelhart mit 2 Sekunden Rücksprung. Auf Platz 3 Rainer Kammerlander.

Nach der Mittagspause ging es dann gleich mit dem Finallauf der 1:10 Verbrenner weiter. Alessandro Strangis auf Platz 1 mit 92 Runden, dicht gefolgt von Christian Wuntschek mit 91 Runden. Auf Platz drei Christoph Bieniek.

Nach einer kurzen Pause durften gleich die 1:5 Large Scale Cars an den Start. Stefan Strasser konnte sich sofort nach vorne absetzten und fuhr auf Platz 1 mit 75 Runden. Platz 2 und 3 wurden über die ganze Renndauer immer wieder im Wechsel zwischen Bernhard Rausch und Hanspeter Schwendener ausgefahren. Am Ende fuhr Rausch auf Platz 2 mit 74 Runden und Hanspeter auf Platz 3.

Zum Schluss dann die Königsklasse 1:8 Verbrenner. Tobias Bieniek fuhr mit 108 Runden auf Platz 1. Dicht gefolgt von Ljubischa Paunovic. Ivo Ferrari fuhr trotz technischer Probleme doch noch auf Platz 3.

Das Wetter hat den ganzen Sonntag über gehalten, somit konnten alle Finalläufe auf einer trockenen Bahn gefahren werden.

Was unbedingt noch gesagt werden muss, Johann Strasser und Joe´s bezaubernde Frau haben uns das ganze Wochenende mit reichlich Essen und Getränke versorgt. Vielen Dank euch beiden.

Ich muss sagen ein erfolgreiches schönes Rennwochenende beim SFMAV Salzburg.

 

 

Alpencup-rc.de

Bernhard Rausch

Frühlingstr. 7
85256 Vierkirchen
 

alpencup-rc@gmx.de

     Partnerseite

Sponsoren 2019

Druckversion Druckversion | Sitemap
© alpencup-rc